Montag, 3. März 2008

ok, i can do better

vorweg: ich liebe alle daheimgebliebenen und das hier ist explizit nur ueber die pinguin-menschen.
hier im sueden patagoniens kann die darwinistische theorie anhand der seltenen spezies der "homo zurueckgeblibenensis" bzw der "homo regressivio" eindeutig wiederlegt werden. seitlich ist je eine skizze eines maennlichen und weiblichen exemplars abgebildet. bemerkenswert ist, dass jedes weibchen eine warze in irgendeiner form mitten in der fresse picken hat. vornehmlich gerne platzieren sich diese zierlichen mitessen von etwa 3 cm durchmesser auf der oberlippe oder allgemein im lippenbereich. die meisten maennchen saufen wie die loecher in ermangelung anregender weibchen und ueberhaupt irgendwelchen sinnvollen taetigkeiten. das durchschnittliche weibchen besteht aus rund 100kilo, was an der ausgewogenen ernaehrung und dem hauptnahrungsmittel "hamburguesa con mayo" liegt. auch die beliebten produkte der offenichtlich gesunden marke "nutra buen" tragen ihres dazu bei. das kann nicht am stoffwechsel liegen dass ALLE so sind!!!
ein gemischter salat besteht aus tomaten gemischt mit ein paar salatblaettern. ich mein - hier waechst auch ncihts. wenn diese kolonien (etwa 1000km von jeder zivilisation - pinguine in der antarktis als zivilisation ausgenommen) vom nachschub des mutterlandes per schiff abgeschnitten wuerden, gaebs nur mehr rote rueben, ein paar kuehe, gras und dreck auf die teller. erstaunlicherweise schaffen es nicht mal die kuestenstaedte FISCH in nennenswertren mengen auf den tisch zu bringen. erstaunlicherweise liegt der durchschnittliche mann mit etwa 80kilo weit unterhalb der kinderwerfenden weibchen, wobei es ihm aber an zurueckgebliebenheit nicht mangelt. wesen, die in erste welt laendern als arbeitsunfaehige sozialhilfeempfaenger vom system getragen werden, betreiben hier touristoffices. aber auch nur, weil die pinguine gerade NOCH ein bisschen belaemmerter sind. die koerperformen kann man leicht in 4 kategorien einteilen, wobei meist nur der kopf und die beine sich besinders vom rest abheben. die meisten sind sowohl auf die weibchen als auch auf die maennchen anzuwenden und lehnt sich in entfernter form an das modell "tonne" an. es ist weitgehend raetselhaft, warum sich die oertliche polulation selbst erhalten kann, wahrscheinlich schickt zentral-chile mitsamt der verdorbenen care-pakete auch immer ein paar findelkinder mit runter, damit hier irgendwer auch brav weiterhin die schiffe putzen kann und, hmm, ja ich glaub sehr viel mehr gibts dann auch hier nicht zu tun. morgen flieg ich noch weiter suedlich nach puerto williams. quasi ans ende der welt. dort kommt man nur mehr schwimmend hin, weil sich noch kein oeffentlicher verkehr ausgebildet hat, oder auch nur annaehernd lohnen wuerde. die abhaengigkeitskette vom norden wird dort fortgefuehrt - also kommen da unten nur mehr die komplett hirnverbrannten findelkinder hin. und die paaren sich dort wahrscheinlich auch schon mit pinguinen...

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

mongos. überall mongos. aber das gute ist, daß wir, die guten, schönen, reichen und intelligenten unseren führenden rassentheoretiker nach chile und den andi nach england geschickt haben. den einen zum beobachten, den anderen, um ihn weiter zu haben. und nix gegen rote rüben: in anderen, nur wenig mehr entwickelten ländern dieser unserer erde, die aber durch diverse verträge durchaus der entwickelten ersten welt zuzurechnen sind, zählen rote rüben als hauptnahrungsmittel. und dreck sowieso. in diesem sinne.

Anonym hat gesagt…

Bei den Foto`s erkennt man halt doch den Wert der alten Welt. Ist zwar alt aber gut ..dies erkennt man halt nur, wenn man diese Gegend besucht und sich auf die heimatlichen Dinge besinnt.
Wann wird Flo in Wien ankommen ?? wir wollen ein Empfangskommitee zusammenstellen .!!!
Papa